Heute ist es soweit: PitchFuchs ist live.
Was PitchFuchs ist
PitchFuchs erstellt dir für jede Projektausschreibung einen zugeschnittenen Lebenslauf und ein passendes Anschreiben. Du leitest eine Ausschreibung weiter, und ein paar Minuten später liegt eine fertige Bewerbung bereit, abgestimmt auf genau dieses Projekt. Du prüfst sie und reichst sie ein. Kein neues Portal, kein Workflow-Umbau.
Warum ich es gebaut habe
Ich bin selbst Freelance-Entwickler im DACH-Raum. Jahrelang habe ich für jede Projektbewerbung meinen Lebenslauf neu sortiert und ein Anschreiben formuliert, das wirklich auf die Anforderungen eingeht. Ordentlich gemacht sind das ein bis zwei Stunden. Pro Bewerbung.
Irgendwann war mir klar: Entweder ich bewerbe mich auf weniger Projekte, oder ich schicke schlechtere Bewerbungen, oder ich finde einen besseren Weg. Also habe ich PitchFuchs gebaut, erst nur für mich. Ich nutze es seit Monaten täglich für meine eigenen Bewerbungen. Heute gebe ich es dir.
Für wen es ist (und für wen nicht)
PitchFuchs ist für Freelancer im DACH-Raum, vor allem Entwickler und Designer, die sich laufend auf Projekte und Contracts bewerben, etwa über freelancermap, GULP oder den direkten Kundenkontakt.
Für wen es nicht ist: Jobsuchende, die sich auf Festanstellungen bewerben. Dafür gibt es bessere Werkzeuge. PitchFuchs ist auf Projektbewerbungen spezialisiert, nicht auf den klassischen Bewerbungsprozess.
Wie es funktioniert
In drei Schritten:
- Weiterleiten. Du leitest eine interessante Projektausschreibung an deine persönliche Intake-Adresse weiter.
- Zuschneiden. PitchFuchs liest die Anforderungen, gleicht sie mit deinem Profil ab und erstellt einen zugeschnittenen Lebenslauf und ein Anschreiben, passend auf genau dieses Projekt.
- Prüfen und einreichen. Du prüfst das Ergebnis, passt bei Bedarf an und bewirbst dich. Nichts wird ohne deine Freigabe verschickt.
Deine Daten bleiben in der EU
Das war mir als Nutzer selbst wichtig: Datenbank, KI-Verarbeitung und E-Mail laufen ausschließlich in der EU. Es kommt keine US-KI zum Einsatz, und deine Daten werden nicht zum Training von Modellen verwendet. DSGVO-konform, von Grund auf.
Preise
Zwei einfache Tarife: Solo (20 zugeschnittene Bewerbungen pro Monat, 6 €) und Pro (unbegrenzte Bewerbungen bei fairer Nutzung, 16 €), jeweils zzgl. USt. Kein Freemium, keine versteckten Kosten.
Du kannst PitchFuchs 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.
Fragen?
Schreib mir direkt oder kommentier auf LinkedIn. Ich bin selbst Freelancer und freue mich über jedes ehrliche Feedback, gerade in der ersten Zeit.